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Wer ist Kate
Cassidy ?
Kate Cassidy wurde in Glasgow, Schottland als das drittjüngste
von 11 Kindern geboren. Kate fing schon in frühester Kindheit zu singen
an und kann sich nicht erinnern jemals etwas anderes hätte tun zu
wollen. Als Teenager nahm sie an unzähligen Talentveranstaltungen teil,
von denen sie viele mit Ihrer souligen und kraftvollen Stimme gewann.
Ihre Sehnsucht war es, viel zu reisen um die Welt zu sehen, zu singen
und vielleicht einen Plattenvertrag zu bekommen. In London bekam sie
schließlich einen Managementvertrag und lernte mit anderen Künstlern
zusammenzuarbeiten und Stücke zu schreiben.
Anschließend kam Kate nach New York, um für 4 Jahre mit großartigen
Songschreibern und Produzenten eigene Stücke und Coverversionen zu
produzieren. Darunter waren Talente wie Steve Skinner (Produzentz/Toningenieur
von Tailor Dane), Shelly Pecan (Hit and Run Music Publishing), Kerryn
Tolhurst, All Fired Up (Pat Benatar), Steve Melton von Muscle Shoals
Alabama (Produzent/Toningenieur von Joan Baez, Rod Stewart, Joe Cocker,
Art Garfunkel, Wilson Picket) und viele andere. Während Kate einen
Studio- und Vertriebsvertrag bekam und mit Garth Brooks Stücke schrieb,
fühlte sie das zu viel Country Einfluß in der entstandenen Musik war und
nicht genug Rock. Kate fühlte sich unverstanden und hatte den Eindruck,
daß man Ihre Ideen nicht hörte worauf sie sich entschloß wieder nach
Hause zurückzukehren.
1997 kaufte sich Kate ihre erste wirklich eigene Gitarre und produzierte
ihr erstes Album "In Your Hands" mit der Hilfe von Musikern aus ihrer
Stadt Glasgow. Kate erreichte durch viele Auftritte im Englischen
Königreich Ansehen und erwarb sich vom Publikum den Titel "Scotland's
Queen Of Rock", darunter so namhafte Adressen wie "T" in the Park, King
Tuts, The Boarder Line, Edinburgh Music Festival Dynamic Earth, World
Art Stage, The Canons' Gait, BBC Music Live Event, Aberdeen's
Alternative Festival, The Lemon Tree, Nozstock, plus TV und Radio.
2002 bekam Kate eine E-Mail von Mike Burn mit einer Einladung nach
Deutschland. Sechs Monate später landete sie in Frankfurt um das erste
mal mit ihrer akkustischen Gitarre die MBAF Formation zu treffen.
Wer ist Mike Burn ?
Mike Burn kam 1985 zur Untergrund-Formation "Secret Society". Schon zu
dieser Zeit wurde sein Gitarrespiel als außergewöhnlich bezeichnet.
Davor legte er zusammen mit Schlagzeuger Jaro Forejt in frühen
Jugendjahren den Grundstein zu dem, was forthin als "Eschborner
Kellerconnection" bekannt wurde und durch Bassist Mike Debus und
Keyboarder Willi Bopp (allesamt aus Eschborn am Taunus) in der Folge
verstärkt wurde.
Und die Band ?
Wir tourten mit dem fantastischen, amerikanischen Sänger Jimmy Jones,
der an einem Tag -ohne irgendwas zu sagen- wieder in die Heimat flog.
Wir mußten nach einem neuen Sänger Ausschau halten. Harry Hopeless, ein
bekannter Lokalmatador, Gitarrist und begnadeter Harp-Spieler, wurde
unser neuer Sänger. Wir suchten aber weiterhin einen zusaätzlichen
Gitarrist und/oder Sänger. In Folge Harry's selbstvernichtender
Drogensucht trennten wir uns aber 1986.
Mike und die Band
arbeiteten zu dieser Zeit an neuem Material, wobei die neuen
Möglichkeiten der Computerunterstützung erstmals Verwendung fanden. Es
fügte sich, daß der bekannte Eschborner Mitstreiter Jaro Forejt das
Schlagzeug in der Band übernahm (Mike und Jaro kannten sich ja nun schon
eine Ewigkeit, insofern war das eine logische Konsequenz). Dazu kam dann
der respektierte Frankfurter Bassist Werner Wenzlitschke und wir probten
im Haus unseres Saxophonisten Gabriel Herbst, was den Nachbarn viele
schlaflose Nächte bescherte. In dieser Phase war MBAF außergewöhnlich
kreativ und mehr und mehr an Jazz-Rock interessiert. 1988 war ein Jahr
der temporären Veränderungen und die Formation "JOP" (Just Our Pieces)
wurde gegründet mit dem Amerikaner Kevin Austin am Gesang und den
Keyboards. Nach vielen Auftritten war Kevin eines Tages verschwunden und
hinterließ uns eine tiefe perönliche Enttäuschung. Mittlerweile schrien
die ersten Kinder und das "Funkfurter Mitternachtsorchester",
unterstützt durch Keyboarder/Sounddesigner Willi Bopp, berührte den
Planeten. Musikperformance wurde zelebriert und Performancekünstler
Guntram Prochaska machte "Action". Alles wurde zu Theatertexten
improvisiert, so zum Beispiel "Fax an Gott", "Penthouse im Dschungel"
oder "Friedhof der Liebe". Gut und harmonisch mußte es sein ! Nach
unseren früheren Entäuschungen langweilte uns zunehmend geprobtes bzw.
durcharrangiertes Material. Frisch, ungebunden und überraschend mußte es
fortan für uns sein, aber zuallererst regierte die Freundschaft.
Zu dieser Zeit kam
Delta-Pomp (auch als Delta Pomp bekannt) dazu, übernam die Perkussion.
Im Anschluß wurde Jaro 1994 der offizielle MBAF Schlagzeuger, Delta Pomp
Congamann und Bühnen-Spitzbube. 3 Jahre lang übten wir uns in der Kunst
der spontanen, harmonischen Live-Improvisation bevor wir dann 1996
unsere erste Konzept-CD "Suicide Solution" aufnahmen. Anlaß zu diesem
Titel war das Handgranaten-Attentat in einer Sindlinger Kirche zu
Weihnachten, bei dem sich eine Frau selbst mit zwei mitgebrachten
Handgranaten in die Luft sprengte und Gottesdienstbesucher mit in den
Tod riß. Damals nannten wir uns "Haschpapa und die Gabriels".
Woher kommt der Bandname "mikeburn and friends" ?
1996 veröffentlichten wir außerdem die Live-CD "Zapped". 2000
entschieden wir uns einen neuen Bandnamen zu geben. Da wir uns auf
keinen Namen einigen konnten, begann Mike Burn unsere Musik im Internet
als "mikeburn and friends band" bekannt zu machen. MP3.com, unter
anderem, war für uns eine tolle Erfahrung da einige unserer Titel
unerwartet über Wochen Platz 1 der dortigen Independent-Charts
erreichten. Mittlerweile war unser Zeremonienmeister Guntram Prochaska
in aller Welt, insgesamt in 36 Ländern, unterwegs. In all diesen Ländern
standen fortan seine gesägten Friedensengel, hölzerne Totems, um den
Frieden in der Welt zu bewahren und wir suchten mal wieder einen Sänger.
The year of decision
and joyful surprise was 2002. On the Internet, Mike Burn found the 'Sisters
of Sharon' out of Hong Kong. Jane Eliz from London, and singer/songwriter
Kate Cassidy from Scotland. He invited all and everyone came. Of the
Sisters of Sharon, Chris Bowers flew out of Hong Kong and the Australian
Jane Eliz out of London. We did a spontaneous gig with Chris Bowers and
had a super session with Chris and Jane together. Just one month later,
Kate Cassidy landed in Frankfurt for a couple of solo gigs with the
acoustic. After our departure session, we were so amazed by Kate's voice
and her person. It was going to be a further 15 months before Kate was
to return to Germany due to other commitments. In the spring of 2003
Kate returned where Kate and MBAF have rehearsed and have played
numerous gigs in Frankfurt and the surrounding area up to
Birmingham/England to the delight of the audiences that have been
surprised and fascinated, by the spontaneous power of the band, and at
the ability of Kate's voice and the power from were it comes.
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